Zyklische Programme
Peter Kubelkas Zyklus Was ist Film, der 1996 zur Hundertjahrfeier des Kinos gestaltet wurde, definiert in 63 Programmen anhand herausragender Beispiele den
Film als eigenständige Kunstgattung - als Werkzeug, welches neue Denkweisen vermittelt. Das Filmmuseum hat zum Zyklus ein
gleichnamiges Buch publiziert, das Texte zu allen Programmen, Informationen zu den darin vertretenen Filmemacher/inne/n und ein ausführliches
Gespräch mit Peter Kubelka enthält.
Die von Alexander Horwath zusammengestellte Reihe Die Utopie Film besteht aus Kapiteln mit jeweils mehreren Filmen - eine Folge von monatlich wechselnden Konstellationen oder Fragestellungen.
Jedes der ausgewählten Werke kann als einzelnes in seinem besonderen Reichtum bestehen, aber die Auswahl ergibt auch eine
Perspektive, einen Zusammenhang. Die Utopie Film erzählt eine Geschichte der Filme in ihrem Verhältnis zueinander und zur Gesellschaft.
In den beiden Filmreihen wird das Kino auf komplementäre Weise aufgefächert. Sie bieten damit besonders jungen FilmemacherInnen,
Studierenden und allen, die sich ernsthaft mit dem Medium Film auseinander setzen, einen grundlegenden Überblick über und
spannende (Quer-)Verweise auf die Geschichte(n) des Films.
Die Zyklen werden jeden Dienstag Abend gezeigt.
ACHTUNG: Studierende (mit Mitgliedsausweis) können die Programme Was ist Film und Die Utopie Film am Dienstag zum Sonderpreis von 2,50 besuchen!




