Jörg Kalt – Mögliche und wirkliche Filme

Richtung Zukunft durch die Nacht, 2002, Jörg Kalt

20. November 2008
 
Lesung und Filmvorführung

 
Als Filmemacher war Jörg Kalt (1967–2007) einer der ungewöhnlichsten Künstler im österreichischen Kino. Nun ist er, posthum, auch als Schriftsteller zu entdecken. Das im Czernin-Verlag erschienene Buch Mögliche Filme versammelt Kalts wunderbare Erzählungen und Essays: „Der Entwurf einer Lebensfantasie, die Bibel der unbekannten und bekannten Filmgötter, ohne deren Kunst das Leben nur Gewerbe wäre und nach Dior riechen würde.“ (Peter Kern, Die Presse)
 
In einer gemeinsamen Veranstaltung des Filmmuseums und der Lesefestwoche wird Kalts literarisches wie filmisches Schaffen gewürdigt: Georg Friedrich und Ursula Strauss lesen aus seinen Texten, danach ist einer seiner schönsten Filme zu sehen: Richtung Zukunft durch die Nacht (2002) mit Kathrin Resetarits, Simon Schwarz und Barbara Albert. Die drei Darsteller/innen, die mit Jörg Kalt eng befreundet waren, werden anwesend sein.
 

Eine gemeinsame Veranstaltung des Österreichischen Filmmuseums und der Lesefestwoche.

Zusätzliche Materialien