Greta Garbo
Reklamfilm PUB Greta Garbo (1921) von Lasse Ring. s/w, ca. 4 min
Luffar-Petter (1922) [Fragment] von Erik A. Petschler. s/w, ca. 9 min
The Divine Woman (1928) [Fragment] von Victor Seastrom. s/w, ca. 10 min
[Greta Garbo fährt zurück in die USA] (1929) Anonym. s/w, ca. 1 min
The Wind (1928)
Regie: Victor Seastrom; Drehbuch: Dorothy Scarborough, Frances Marion; Kamera: John Arnold; Darsteller: Lillian Gish, Lars Hanson, Montagu Love, Dorothy Cumming, Edward Earle. s/w, 72 min Restaurierte Movietone-Fassung
The Wind oder: der Wahn und der Sand. Lillian Gish als Farmersmädel aus Virginia, das nach Texas gebracht und zur Hochzeit gezwungen wird. Die Frustration über das ihr unerträgliche Leben finden seine Entsprechung im Bild des übermächtigen Präriewinds, der beständig anbrandet, Sand und Staub durch alle Öffnungen trägt, die junge Frau in die Umnachtung zu treiben droht. Sjöströms Verschränkung von Landschaft und Psyche erreicht hier den Zenit: Tosen des Traumas zwischen Eros, Thanatos und Wahn als Melodrama der Naturgewalten. Eine einzigartige Errungenschaft auf dem Gebiet des Stummfilms, das nicht enden wollende Brausen des Winds, sichtbar gemacht. (C.H.)
Zuvor: Raritäten mit Greta Garbo, bevor der Wind sie in die Vereinigten Staaten trug (1921/22) bzw. nach ihren ersten Ruhmestaten ebendort (1928/29). The Divine Woman ist nur in Form des hier gezeigten Fragments überliefert.

