Kentucky Pride (1925)

Regie: John Ford; Drehbuch: Dorothy Yost; Kamera: George Schneiderman, Edmund Reek; Darsteller: Henry B. Walthall, J. Farrell MacDonald, Gertrude Astor, Belle Stoddard, Peaches Jackson. s/w, 78 min (22 B/Sek), Engl. OF Restauriert vom Museum of Modern Art
 
Ford: „Wir wurden nach Kentucky geschickt, um eine kleine Geschichte über Pferderennen zu machen, und da haben wir viel Komödie hineingepackt.“ Straub: „Mit dem Geld korrumpiert man die Bauern, das sieht man in Kentucky Pride, wo sie ein Pferd kaufen, dem sie am Samstag nichts zu essen geben, weil es bis zum folgenden Tag nicht arbeitet. Trotz allem sind unter ihnen zwei, die schwanken. So ist das immer bei Ford.“ Huillet: „Er versucht nicht, mit den Pferden dieselben Sachen darzustellen, etwas, das mit dem Text korrespondieren würde. Ford und seine Pferde, das ist die Technik der Wunder in Moses und Aron. Das ist in der Tat fordisch.“ (C.H.)

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