Lord Love A Duck

Lord Love A Duck (1966)

Regie: George Axelrod; Drehbuch: Axelrod, Larry H. Johnson nach dem Roman von Al Hine; Kamera: Daniel L. Fapp; Musik: Neal Hefti; Darsteller: Roddy McDowall, Tuesday Weld, Lola Albright, Martin West, Ruth Gordon. s/w, 105 min
 

Undisziplinierte USA. Der (wie schon sein Name ausweist) mehr als exzentrische College-Student Alan „Mollymauk“ Musgrave (Roddy McDowall, ein Genie ganz eigener Art) beschließt, seiner Mitschülerin Barbara Anne Greene (Tuesday Weld) jeglichen Wunsch von den Augen abzulesen. Das bringt ihr unter anderem zwölf Kaschmir-Sweater und eine Hauptrolle im Film „Bikini Widow“ ein - ihn bringt es letztendlich in die Nervenheilanstalt. Dazwischen liegt die abgedrehteste und lustigste Musicalkomödie, zu der sich Amerika in den sechziger Jahren aufgeschwungen hat: eine von kalifornischer Sonne durchflutete Satire, in der selbst Gott zum Drive-in geworden ist. (C.H.) George Axelrod, Drehbuchautor von The Seven Year Itch, Will Success Spoil Rock Hunter? oder The Manchurian Candidate, fungiert in Lord Love A Duck als Autor, Produzent, Gagman und Regisseur in Personalunion: „It may look like a beach picture, but it is actually a booby trap.“

 

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