Programm 3: Home Movies
In casa, febbraio 1927 (1927) von Familie Baldassini. s/w, 3 min
Frammenti elettrici no. 1 - Rom (Uomini) (2001) von Yervant Gianikian & Angela Ricci
Lucchi. Farbe, 13 min
Frammenti elettrici no. 2 - Viet Nam (2001) von Yervant Gianikian & Angela Ricci
Lucchi. Farbe, 9 min
Bobina circo [1940er Jahre] von Familie Togni. Farbe, 17 min
Ciao ciao (1967) von Adamo Vergine. s/w, 6 min
Gasoline (1970) von Pierfrancesco Bargellini. s/w, 14 min
Into the House (1975/2010) von Massimo Bacigalupo. s/w, 20 min
Uomini e onde (1991) von Giuseppe Baresi. Farbe, 3 min
Quattro stagioni (1999) von Giovanna Puggioni. Farbe, 4 min
Quasi niente (1997) von Ursula Ferrara. Farbe, 2 min
Home Movies sind bis heute eine verwaiste, von der Filmgeschichte ausgeschlossene Gattung. Sie endlich im Herz des unabhängigen
Films aufzunehmen, bedeutet nicht nur, ihren dokumentarischen und soziologischen Wert zu respektieren, sondern auch ungeahnte
ästhetische Tragweiten zu erkennen. Filme großer Cineasten-Familien teilen sich hier das Terrain mit Werken, die den symbolischen
Mechanismus des Amateurfilms auseinander nehmen, seine klassischen Regeln unterwandern und dank formaler Recherche das Verstörende
in der Gesellschaft wiederfinden. (Bursi & Rossin)
Mit einer Einführung der Kuratoren



