Ganz direkt, sehr gegenwärtig: Romuald Karmakars Werk steht im deutschen Kino einzigartig da - und quer zu fast allem, was andere so denken, machen, filmen. Immer wieder lässt sich der 45jährige Regisseur auf unmögliche"
Menschen und auf Grenzsituationen ein: auf Söldner, eine berüchtigte Rede aus der Nazizeit, den Terror einer Paarbeziehung,
die Verhöre eines Serienmörders, die Erfahrung von Techno und elektronischer Musik.
"Mit seinen komplementären Bausteinen rundet sich die Edition zu einem ebenso informativen wie vergnüglichen Lesebuch. Insgesamt
verzichtet das Buch wohltuend ebenso auf enzyklopädische Auflistungen wie es auch ohne Anspruch auf inhaltliche Deutungshoheit
auskommt." (film-dienst)
"Ein Fest für die Augen. Und für den Denkapparat sowieso." (ray)
"Möller setzt sich als Filmkritiker seit anderthalb Jahrzehnten mit der Biografie und dem Werk Karmakars auseinander. Jetzt
gibt er all sein Wissen wieder und man merkt jeder Seite des Buchs an, dass man hier auch einer Begegnung zwischen Kritiker
und Filmemacher beiwohnt." (TAZ)
"Manche Bücher machen Spaß schon beim ersten Anfassen. 'Romuald Karmakar', das Buch, ist haptisches Vergnügen und inhaltliche
Bereicherung zugleich. Ein Buch für Fans und solche, die bisher vielleicht nicht einmal wussten, dass sie es dringend werden möchten. Sollen sollten
sie ohnehin."
(Neues Deutschland)
Romuald Karmakar