Singen und Tanzen im Film
Fred Astaire, Gene Kelly, Ginger Rogers und Judy Garland sind bis heute Synonyme für das klassische Film-Musical aus Hollywood.
Dass es sich dabei jedoch nur um sehr populäre Varianten eines viel weiter reichenden Genres handelt, zeigt dieser Band, der
das Singen und Tanzen im Kino als Terrain für utopische Energien und gesellschaftliche Entwürfe untersucht. Die Beiträge befassen
sich u.a. mit Singin in the Rain und René Clair, mit Busby Berkeley und Jacques Demy, mit deutschen und sowjetischen Revolutions-Musicals, mit feministischen
Aspekten, dem Verhältnis von Hollywood und Queer Underground sowie mit zeitgenössischen Formen des Musicals in Asien und Europa.
Die Essays stammen von Autor/innen wie Lucy Fischer, Richard Dyer, Pascal Bonitzer, Alf Brustellin, Juliane Rebentisch, Jean
Mitry, Carol J. Clover, Elisabeth Büttner, Tobias Nagl, Alexandra Seibel u.a.
Singen und Tanzen im Film
Herausgegeben von Andrea Pollach, Isabella Reicher und Tanja Widmann
Reihe KINO, Band 2
Zsolnay-Verlag, Wien 2003. 256 S., mit 34 Farb- und Schwarzweißabbildungen. In deutscher Sprache.




