The Man Who Knew Too Much (1955)

The Man Who Knew Too Much (1956)

Regie: Alfred Hitchcock; Drehbuch: John Michael Hayes nach einer Erzählung von D.B. Wyndham Lewis, Charles Bennett; Kamera: Robert Burks; Musik: Bernard Herrmann; Darsteller: James Stewart, Doris Day, Daniel Gélin, Brenda de Banzie, Alan Mowbray, Bernard Herrmann. 35mm, Farbe, 121 min

Ein Mann fällt, stirbt und vertraut mit schwindendem Atem einem amerikanischen Ehepaar ein Geheimnis an: das geplante Attentat auf einen ausländischen Politiker während eines Konzerts in der Londoner Albert Hall. Bei Barrie und Pinero, den "Meistern der modernen Bühne" habe er – so Hitchcock – gelernt, den Grund ernsthafter Verstrickung in den komischen Akt Nr. 1 zu verlegen. In heiterem Umfeld bräche das Drama umso effektvoller herein. Was in Londons Dunkelheit folgt, ist jener Quickstep aus Gelächter und Schrecken, Burleske und Thrill, dessen Weltmeister über ein Jahrhundert hinweg Alfred Hitchcock heißt. Der Film kulminiert in der Albert-Hall-Sequenz: ein Schuss, der, wie man weiß, an einer bestimmten Stelle des Konzerts stattfinden wird – dem großen Beckenschlag. Eine Frau, die nicht weiß wann, aber dass, die verhindern will und nicht kann, da sie mit dem Leben ihres Sohnes erpresst wird. Hitchcock: "Ein Blick ist so viel wie ein Wort. Ich nenne das die Sprache der Kamera." (H.T.)

Freier Eintritt für Fördernde Mitglieder am 14.10.

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