The Four Horsemen of the Apocalypse, 1921, Rex Ingram

The Four Horsemen of the Apocalypse (1921)

Regie: Rex Ingram; Drehbuch: June Mathis nach dem Roman von Vicente Blasco Ibáñez; Kamera: John F. Seitz; Darsteller: Pomeroy Cannon, Josef Swickard, Bridgetta Clark, Rudolph Valentino, Alan Hale, Wallace Beery. 35mm, sw, 132 min
 
Rex Ingram wurde von Erich von Stroheim als "der beste Regisseur der Welt" gerühmt, aber der Großteil seines Werks ist unzureichend überliefert. Es obliegt The Four Horsemen of the Apocalypse Ingrams Ruf als Stummfilmmeister immer wieder zu bestätigen: In ihm entwickelte Ingram die expressiven Methoden von D.W. Griffith weiter und verband sie mit naturalistischerem Schauspiel. Zugleich ist es auch der Film, der dem legendären Superstar Rudolph Valentino zum internationalen Durchbruch verhalf (nicht zuletzt dank der gefeierten Tango-Szene). Valentino spielt einen reichen Playboy aus einer nach dem Tod des Patriarchen in Europa versprengten argentinischen Großgrundbesitzerfamilie, der in den Ersten Weltkrieg zieht, um seiner Geliebten zu imponieren – um schließlich im Niemandsland des Schlachtfelds seinem deutschen Cousin gegenüberzustehen … (C.H.)
 
Am Klavier: Elaine Loebenstein

Courtesy of George Eastman Museum

Screening dates: