The Crowd Roars

The Crowd Roars (1932)

Regie: Howard Hawks; Drehbuch: John Bright, Seton I. Miller u. a. nach einer Erzählung von Hawks; Kamera: Sidney Hickox, John Stumar; Musik: B. Kaun; Darsteller: James Cagney, Joan Blondell, Ann Dvorak, Guy Kibbee. s/w, 70 min

Ein verdammt gutes Leben: Howard Hawks (1978)

19 Kapitel aus den Erinnerungen eines Geschichtenerzählers
Ein Film von Hans C. Blumenberg; Kamera: Bodo Kessler. Farbe, 57 min
 
Einer jener Filme, in denen Hawks mit insistierender Monotonie den Geist der Endlosigkeit beschwört. Wieder und wieder Autorennen, die Hawks (selbst race-car driver und Konstrukteur einschlägiger Gefährte) grausam genau beschreibt. Autorennen auf Sandbahnen, in der Nacht, auf dem Asphalt von Indianapolis. Motor­röhren, in den Intervallen Frauen, Freundschaften zwischen Männern, Konflikte zwischen Brüdern. Weder Hawks noch Cagney noch einer der ­Fahrer, der nach dem Sinn des Ganzen fragen würde. Statt Zweifel zu hegen, versuchen sie besser als gut zu sein, messen sich an der Gefahr und praktizieren mit Lustgewinn eine Kunst namens understatement. Danach: Fünf Tage bei Hawks himself. Hans C. Blumenberg, Filmkritiker und Regisseur in spe, interviewt den Meister des amerikanischen Kinos. Mit dunkler Stimme erzählt der 81jährige Howard Winchester Hawks gelassen und knapp von ­seinem Leben, seinen Freunden, seinen Filmen. (H.T.)

Spieltermine:

Do 02.12.2010 20:30
(Engl. OF / Dt. OF)