Jahresbericht 2018

Mit dem vorliegenden Bericht über die Aktivitäten des Österreichischen Filmmuseums im Jahr 2018 möchten wir einen Rückblick auf die vielfältigen Aktivitäten, Programme und Dienstleistungen unseres Hauses bieten.

Der vorliegende Jahresbericht legt Zeugnis ab von einem Jahr großer Veränderungen. 1964 bezogen Peter Konlechner und Peter Kubelka ein kleines Büro über dem Kinosaal in der Albertina. In den fünf Jahrzehnten danach wuchs das Team auf ein Mehrfaches an und die Räume wurden enger und enger. Im Sommer 2018 war es uns dann möglich, neue Räumlichkeiten zu beziehen: unsere Büros sowie die Bibliothek finden Sie seither nur einen Steinwurf entfernt im Hanuschhof. Veränderung gab es auch im "Unsichtbaren Kino" sowie in unseren Sammlungsdepots: umfangreiche Instandsetzungs- und Verbesserungsarbeiten, die Ihnen eine noch bessere Filmvor führung und unseren Archivar*innen bessere Arbeits plätze bieten. Gerade von dieser Arbeit "hinter der Leinwand", in unseren Depots sowie den wissenschaftlichen und technischen Einrichtungen wollen wir Ihnen in diesem Jahresbericht mehr vermitteln: von der "digitalen Langzeitsicherung" zu unseren Forschungsprogrammen und unserer internationalen Tätigkeit. Mit dieser erreichten wir letztes Jahr mehr Menschen als je zuvor; und auch in Österreich schuf das "Gedenkjahr 2018" Gelegenheiten, unsere Sammlungsbestände mittels Ausstellungen, Vorträgen und Lehrveranstaltungen öffentlich zu machen. Äußerlich gab es Veränderungen im Erscheinungsbild von Plakat und Programmheft, welches weiterhin von unserer Designerin Gabriele Adébisi- Schuster gestaltet wird.

Wir möchen uns an dieser Stelle bei allen Partner*innen und Gästen herzlich für ein gutes gemeinsames Jahr bedanken!
 

Cover Jahresbericht 2018