No Resting Place

No Resting Place (1951)

Regie: Paul Rotha; Drehbuch: Gerald Healy, Colin Lesslie, Michael Orrom, Rotha nach dem Roman von Ian Niall; Kamera: Wolfgang Suschitzky; Musik: William Alwyn; Darsteller: Michael Gough, Eithne Dunne, Noel Purcell, Brian O'Higgins, Jack MacGowran. s/w, 77 min
 
Zum Auftakt:
Chasing the Blues (1947) von J D Chambers & Jack Ellitt. Kamera: Wolfgang Suschitzky. s/w, 6 min

No Resting Place ist der erste Spielfilm von Paul Rotha, einem enfant terrible des britischen Dokumentarismus. Eine Geschichte irischer Wanderarbeiter - und eine Huldigung an den italienischen Neorealismus. Weltweit gepriesen wurde die famose Fotografie, besorgt vom Wiener Exilanten Wolfgang Suschitzky, einer fixen Größe der britischen Dokumentarfilmbewegung: „Es war ein Film, der ohne eine einzige Studioaufnahme gedreht wurde. Wenn wir laut Drehbuch eine Polizeistation brauchten, haben wir uns eine richtige ­Polizeistation ausgeborgt.“ Chasing the Blues ist eine Collage: Jazz als Tonikum zum Wohlergehen der Fabrikarbeiter/innen. (H.T./C.C.)

Spieltermine: