As I Was Moving Ahead Occasionally I Saw Brief Glimpses of Beauty, 2000, Jonas Mekas

As I Was Moving Ahead Occasionally I Saw Brief Glimpses of Beauty (2000)

Regie: Jonas Mekas; Musik: Auguste Varkalis. 16mm, Farbe, 283 min
 
"A masterpiece of nothing." Ein (Schnee-)Sturm von Details. Die Essenz eines Lebens, glückselige und traurige Erfahrungen, konzentriert auf ein paar Stunden. Die epische Arbeit eines Mannes, der mit seinem Glück im Frieden ist. Ein ekstatisches Monument für Familie und Freunde, subtile Gefühle, Emotionen und alltägliche Freuden. Außerdem eine Studie über das Verhältnis von Erinnerung und Kino sowie eine auffallend betonte Reflexion des eigenen kreativen Prozesses. Nichts Ungewöhnliches, nichts Besonderes. Voller Farben, Bewegung und Rhythmus. Ein unbändiges Lied von Schönheit und ein Beweis für die Möglichkeit des Paradieses. "I do not know where I am, and going to, where I am coming from. I have seen some beauty. Glimpses of beauty and happiness. Yes, la beauté. And it is still beautiful in my memory. And it is real, as real as this film." (C.G.)
 
In Anwesenheit von Peter Kubelka

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