Ida, ki je pela tako grdo, da so še mrtvi vstali od mrtvih in zapeli z (Ida Who Sang So Badly Even the Dead Rose Up and Joined Her in Song), 2025, Ester Ivakič © Temporama

Ida, ki je pela tako grdo, da so še mrtvi vstali od mrtvih in zapeli z njo (Ida Who Sang So Badly Even the Dead Rose Up and Joined Her in Song)

Ester Ivakič, SI/HR 2025; Drehbuch: Ester Ivakič, Nika Jurman; Kamera: Rok Nagode; Schnitt: Andrej Nagode; Musik: Simon Penšek, Alenja Pivko Kneževič; Darsteller*innen: Lana Maric, Liza Muršič, Judita Franković, Matej Puc, Milena Stropnik. DCP, Farbe, 109 min. Slowenisch mit engl. UT
 
Aus der Perspektive der zehnjährigen Ida entfaltet sich eine Kindheit, in der Fantasie zum Schutzraum wird. In einem ländlichen Umfeld der 1970er Jahre – im damaligen sozialistischen Jugoslawien – scheint zunächst alles geordnet, doch unter der Oberfläche zeigen sich Risse: Sei es in der Familie, in der Schule oder im allgemeinen Umgang mit Verlust. Während Ida glaubt, mit ihrem Gesang die kranke Großmutter retten zu können, verdichten sich Traumwelt und Wirklichkeit zu einer leisen Coming-of-Age-Geschichte über Einsamkeit, Hoffnung und die fragile Kraft kindlicher Vorstellung. (Crossing Europe)
 
In Anwesenheit von Ester Ivakič, Sabine Gebetsroither und Katharina Riedler