Robert Beavers

Buchpräsentation am 8. März 2017
Die Filme des Amerikaners Robert Beavers stellen eine besondere Art der Einladung dar. Sie entführen in ein Reich der Wunder, das so – in dieser geheimnisvollen, elektrisierenden, immens verdichteten Form – nur im Medium Tonfilm zu haben ist. Ihre Schauplätze und Referenzen läuten allerdings eine ältere Kulturgeschichte herbei: Florenz, Venedig und Griechenland, der Salzburger Mirabellgarten und die Gemälde der Renaissance, die Schriften von Leonardo und Rilke, die Musik von Alban Berg. Sie alle erzählen davon, dass Beavers primär in Europa lebt – in steter Bewegung, seit 1967.

Das erste, reich illustrierte Buch über Robert Beavers' Kino schillert in allen Farben seiner Filme. Es enthält zahlreiche Essays – von Ute Aurand, Robert Beavers, Don Daniels, Luke Fowler, Haden Guest, Kristin Jones, James Macgillivray, Gregory Markopoulos, Ricardo Matos Cabo, Jonas Mekas, René Micha, Susan Oxtoby, P. Adams Sitney, Erik Ulman und der Herausgeberin Rebekah Rutkoff – sowie Beavers' eigene poetisch-philosophische Schriften über die Kunst des persönlichen Filmemachens.

Robert Beavers
Rebekah Rutkoff (Hg.)
FilmmuseumSynemaPublikationen 30
Wien 2017, 224 Seiten, in englischer Sprache
ISBN 978-3-901644-69-6

Buchpräsentation am 8. und 9. März in Anwesenheit von Robert Beavers.
An diesen beiden Tagen ist das Buch im Filmmuseum zum Vorzugspreis von Euro 16,- erhältlich, danach um Euro 22,-.

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