Film, the Living Record of Our Memory, 2021, Inés Toharia

Film, the Living Record of Our Memory

Inés Toharia. ES/CA, 2021, DCP, Farbe, 119 min. Diverse Sprachen mit engl. UT
 
Dass Filme über ein Jahrhundert lang analog gedreht und gezeigt wurden, wurde von der breiten Öffentlichkeit erst durch die digitalen Umwälzungen in den Bereichen Filmproduktion, -vorführung und -restaurierung als wertvolle Kulturtechnik wahrgenommen. Inés Toharias liebevoller Filmessay betrachtet die Frage der Bewahrung analoger Filme aus der Perspektive der Menschen hinter den Kulissen: Filmarchivar*innen, Kurator*innen und Techniker*innen aus einigen der bedeutendsten Filmarchive und -institutionen auf der ganzen Welt, deren engagierte, geduldige und oft unsichtbare Arbeit das langfristige Überleben und die Sichtbarkeit von analogen Kinofilmen gewährleistet. Auch Filmemacher*innen kommen zu Wort, die dankbar sind, dass ihr Werk für künftige Generationen bewahrt wird, darunter Costa-Gavras, Jonas Mekas, Patricio Guzmán, Ken Loach, Bill Morrison, Fernando Trueba, Wim Wenders, Martin Scorsese, Barbara Rubin, Idrissa Ouédraogo, Ridley Scott und Ousmane Sembène. (J.M.)

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