Am Anfang war das Wort…
Harry Tomicek in memoriam
9. September 2026
Vierzig Jahre lang waren Harry Tomiceks Programmtexte für das Österreichische Filmmuseum vom ersten Satz des Johannesevangeliums inspiriert. Durch die Philosophie geschult, schrieb er über Filme, Regisseur*innen, Retrospektiven. Waren es Farben, Stimmungen, Töne oder dem Auge Verborgenes: Nichts entging seinem untrüglichen Gespür für das Wesentliche eines filmischen Werkes, was seine Prosaminiaturen so unvergleichlich macht. Zwei Zeilen aus Gustav Mahlers Auferstehungssinfonie als leitmotivische Hoffnung für einen Gedenkabend: "Mit Flügeln, die ich mir errungen […] zum Licht, zu dem kein Aug' gedrungen!" (Elisabeth Streit)
In Anwesenheit von Familie und Weggefährt*innen
Vierzig Jahre lang waren Harry Tomiceks Programmtexte für das Österreichische Filmmuseum vom ersten Satz des Johannesevangeliums inspiriert. Durch die Philosophie geschult, schrieb er über Filme, Regisseur*innen, Retrospektiven. Waren es Farben, Stimmungen, Töne oder dem Auge Verborgenes: Nichts entging seinem untrüglichen Gespür für das Wesentliche eines filmischen Werkes, was seine Prosaminiaturen so unvergleichlich macht. Zwei Zeilen aus Gustav Mahlers Auferstehungssinfonie als leitmotivische Hoffnung für einen Gedenkabend: "Mit Flügeln, die ich mir errungen […] zum Licht, zu dem kein Aug' gedrungen!" (Elisabeth Streit)
In Anwesenheit von Familie und Weggefährt*innen
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