Rammbock

Double Feature

Rammbock (2010)

Regie: Marvin Kren; Drehbuch: Benjamin Hessler; Kamera: Moritz Schultheiß; Musik: Marco Dreckkötter, Stefan Will; Darsteller: Michael Fuith, Theo Trebs, Anka Graczyk, Emily Cox, Brigitte Kren. 35mm, Farbe, 63 min. Dt. OF

28 Weeks Later (2007)

Regie: Juan Carlos Fresnadillo; Drehbuch: Fresnadillo, Rowan Joffe u.a.; Kamera: Enrique Chediak; Musik: John Murphy; Darsteller: Robert Carlyle, Rose Byrne, Jeremy Renner, Harold Perrineau, Catherine McCormack, Imogen Poots, Idris Elba. 35mm, Farbe, 100 min. Engl. OF

 

Horrorkino ist kein Kino der Aktion, bietet aber manchmal die krassere Action, zeigt Schengener Männer mit Problemen beim Agieren: Sie tun nichts oder zu viel. Etwa Rammbocks Ösi auf Berlin-Besuch, um seine Gabi zurückzugewinnen: Als Zombies das Haus belagern, bleibt er schlapp, aber stur beim Gabi-Rückgewinnen. Zeigt sein Wutanfall Eifersucht oder Infektion? Und heißt bewaffnete Staatsmacht Schutz oder Massenmord? In Fresnadillos 28 Weeks Later, dem (besseren) Sequel von 28 Days Later, gilt London als sicher. Als rage neu ausbricht, gibt die Armee das selektive Zielen auf und schießt auf alles, was sich bewegt. Daddy tut erst nichts, dann beißt er nach der Familie; dazu großer Rock-Score. Virenzombie-Doppel mit späteren Stars: Rose Byrne, Idris Elba, Jeremy Renner, Michael Fuith. (D.R.)

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