Duck Amuck, 1953, Chuck Jones

Looney Tunes: Animations-Anarchie

Filme von Chuck Jones
What's Opera, Doc? USA, 1957, 16mm, Farbe, 7 min. Englisch
Duck Dodgers in the 24 1/2th Century USA, 1953, 16mm, Farbe, 7 min. Englisch
Bully for Bugs USA, 1953, 16mm, Farbe, 7 min. Englisch
Duck Amuck USA, 1953, 16mm, Farbe, 7 min. Englisch
Whoa, Be-Gone! USA, 1958, 16mm, Farbe, 6 min
One Froggy Evening USA, 1955, 16mm, Farbe, 7 min. Englisch
Rabbit of Seville USA, 1950, 16mm, Farbe, 7 min. Englisch
 
Filme von Tex Avery
Red Hot Riding Hood USA, 1943, 35mm, Farbe, 7 min. Englisch mit dt. UT
Dumb Hounded USA, 1943, 35mm, Farbe, 8 min. Englisch mit dt. UT
Screwball Squirrel USA, 1944, 35mm, Farbe, 8 min. Englisch mit dt. UT
Swing Shift Cinderella USA, 1945, 35mm, Farbe, 8 min. Englisch mit dt. UT
The Cat That Hated People USA, 1948, 35mm, Farbe, 7 min. Englisch mit dt. UT
King-Size Canary USA, 1947, 35mm, Farbe, 8 min. Englisch mit dt. UT
 
Der wahre Höhepunkt des Hollywood-Kinos bleiben die kurzen Animationsfilme der Looney-Tunes-Serie: Die Erzählkunst der Traumfabrik wird darin enzyklopädisch verdichtet und parodistisch entfesselt. Zu sehen in diesem Lachmuskel-Zersetzungs-Programm sind Miniatur-Triumphzüge zweier Großmeister: Chuck Jones, dem Filmmuseum durch Kodirektor Peter Konlechner lange freundschaftlich verbunden, schuf die unvergesslichsten Gag-Kaskaden um Bugs Bunny, Daffy Duck und den Roadrunner. Tex Avery wechselte zum Konkurrenzstudio MGM, wo er die Animations-Subversion sogar noch steigern konnte – etwa mit der Erfindung von Screwy Squirrel, einem täuschend niedlichen Eichhörnchen, das den reinen Wahnsinn herbeiführt. (C.H.)