Ultraviolette et le gang des chracheuses de sang, 2021, Robin Hunzinger © Milana Christitch

Ultraviolette et le gang des chracheuses de sang (Ultraviolette and the Blood-Spitters Gang)

Regie: Robin Hunzinger; Drehbuch: Claudie Hunzinger, Robin Hunzinger; Kamera: Gautier Gumpper; Schnitt: Benoît Quinon; Musik: Siegfried Canto. FR, 2021, DCP, Farbe und sw, 74 min. Französisch mit engl. UT
 
Nach dem Tod seiner Großmutter Emma findet Robin Hunzinger mit seiner Mutter eine Sammlung von Briefen, geschrieben von einem Mädchen namens Marcelle. Emma und Marcelle trafen sich in der Schule und verliebten sich im Geheimen, doch nach zwei Jahren trennten sich ihre Wege. Marcelle erkrankte an Tuberkulose und wurde in eine Heilanstalt eingeliefert, von wo aus ihre Briefe zunehmend leidenschaftlicher und verzweifelter wurden, und wo ihr rebellisches Verhalten drei ebenfalls erkrankte junge Frauen in ihren Bann zog. Hunzinger verwebt die wenigen vorhandenen Fotografien der Frauen, Archivmaterial, Avantgarde-Filme und Musik zu einer sinnlich-poetischen Collage. (IDFA)
 
Einführung von Sabine Gebetsroither und Katharina Riedler

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