Das Österreichische Filmmuseum widmet sich seit 1964 der Sammlung, Bewahrung, Erforschung und Vermittlung des Mediums Film in all seinen Aspekten. Das beinhaltet ganz zentral die Ausstellung und Vermittlung von Film – als Kunstform, Kulturtechnik und Zeitdokument – in unserem Kinosaal, dem "Unsichtbaren Kino" in der Albertina.

Wir zeigen Werke aus der Geschichte des Films grundsätzlich im jeweiligen Originalformat und in den bestmöglichen, weltweit erhältlichen Filmkopien (35mm bzw. 16mm). Werke, die ursprünglich auf Video bzw. digital hergestellt oder präsentiert wurden, werden digital projiziert. In seltenen Fällen präsentieren wir auf Film hergestellte Werke digital: Dies geschieht jeweils aus kuratorischen oder konservatorischen Gründen und wird speziell ausgewiesen.

Filme werden bei uns grundsätzlich in ihrer originalen Sprachfassung gezeigt und gegebenenfalls untertitelt. Für unsere internationalen Gäste weisen wir Vorführungen in englischer Sprache bzw. Untertitelfassung gesondert aus.
Bis auf Weiteres können wir Ihnen unsere Programme nicht wie geplant im "Unsichtbaren Kino" zeigen.
Gerne möchten wir Ihnen in der Zwischenzeit unsere Online-Angebote ans Herz legen.
 
Die COVID-Pandemie stellt alle Bereiche des Lebens vor neue Herausforderungen. Im Filmmuseum haben wir u.a. über Möglichkeiten nachgedacht, mit der unsicheren Situation im Kulturbetrieb sinnvoll umzugehen. Die Drucklegung unseres Winter-Programmhefts erfolgte im zweiten Lockdown und in völliger Unklarheit, wann wieder Filme im Saal des "Unsichtbaren Kinos" laufen werden können. Also reagieren wir nicht nur in unserem Programm auf die Krise (mit der Reihe Wer zuletzt lacht ...), sondern auch mit dessen Bekanntgabe – und anstelle des gewohnten Programmhefts gibt es eine erste "Corona-Sondernummer".
 
Sie enthält die für Winter 2020/21 geplanten Vorführungen – die Spieltermine werden erst fixiert, sobald klar ist, dass (und wann) wir unsere Kinopforten wieder öffnen können; annonciert werden sie dann hier online. Falls zeitlich machbar, werden wir auch einen gedruckten Spielplan nachreichen. Ob alle angekündigten Filme gezeigt werden können, lässt sich derzeit leider nicht garantieren.
 
Ciao Chérie, 2017, Nina Kusturica
Filmvermittlung

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